Wir hatten also die Entscheidung getroffen, ein Elektroauto zu kaufen. Etwa zu dieser Zeit wurde der Ford Mustang Mach E angekündigt, der aus meiner persönlichen Sicht ziemlich viel her machte. Leider gab es zu diesem Zeitpunkt aus den technischen Eckdaten aber noch nicht viele Informationen. Etwas später wurde der Polestar 2 angekündigt und ein paar Monate später hatte ich in diesem meine erste Probefahrt.

All die negativen Punkte, die man immer von einem Tesla gehört hatte, gab es hier anscheinend nicht: die Materialien im Innenraum waren hochwertig, Spaltmaße waren nicht großartig anders, als bei meinem BMW 3er F31 und der Gesamteindruck war großartig.

Polestar 2 Cockpit

Als Automatik-Fahrer ist man schnell an das One-Pedal-Driving gewöhnt, welches das Cruisen durch die Stadt schon mal ganz angenehm macht. Aber eigentlich wäre es ja schön, nicht immer das Pedal nutzen zu müssen.

Die verschiedenen Assistenzsysteme erlauben schon ein sehr angenehmes Fahren, ohne viel selbst tun zu müssen. Spurhalteassistent, Abstandstempomat und Co halten den Polestar fast komplett selbstständig auf der Spur.

Die Fahrt auf die Autobahn offenbaren dann die Kraft der 2 Elektromotoren und deren 204 PS, die dann eine Gesamtkraft von 408 PS ergeben. Die Beschleunigung war großartig und man hat aber zu jederzeit die volle Kontrolle über das Fahrzeug gehabt.

Zurück in der Stadt mussten wir den Polestar leider wieder zurückgeben. Eine Sofortmitnahme war leider nicht möglich… 🙃

Von admin